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Quellen des Glücks, Teil 2: Die Treue
Weihbischof Andreas Laun über den Ruhm der Treue in der ehelichen Liebe zwischen Mann und Frau. Dieses Video können Sie auch unentgeltlich bestellen bei: KIRCHE IN NOT Lorenzonistraße 62 81545 München Telefon: +49 89 – 64 24 888-0 Fax: +49 89 – 64 24 888-50 info@kirche-in-not.de www.kirche-in-not.de www.facebook.com Die Frohe Botschaft in jedes Haus. Bitte unterstützen Sie unser Medien-Apostolat mit einer Spende: LIGA Bank München Konto-Nr.: 2152002 BLZ: 75090300 Verwendungszweck: Medienapostolat International: Bank Identifier Code (BIC): GENODEF1M05 interBank-AccNr (IBAN): DE63 7509 0300 0002 1520 02 Vergelt’s Gott!
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Die komplette Sendung “Maybrit Illner” vom 22.09.2011 in 6 Teilen. Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke plädiert angesichts des Papst-Besuches in Deutschland für eine weitere Öffnung der Katholischen Kirche. “Wir müssen uns reformieren”, sagte Jaschke in der ZDF-Sendung “maybrit illner” und warb für eine “gute, offene Katholische Kirche”. So solle Geschiedenen, die in einer neuen Partnerschaft leben, die Teilnahme an der heiligen Kommunion ermöglicht werden. “Wir müssen die Brüche menschlichen Lebens richtig ernst nehmen und dürfen nicht mit Prinzipien darüber hinweggehen”, mahnte Jaschke. Der Weihbischof lobte zugleich Bundespräsident Christian Wulff für seine kritischen Fragen zur kirchlichen Toleranz gegenüber der menschlichen Lebenswirklichkeit bei der Begrüßung von Papst Benedikt XVI. “Ich bin sehr froh darüber, dass er es gesagt hat und wie er es gesagt hat.” Jaschke bekräftigte zudem seine Forderung nach der Möglichkeit eines Diakonats für Frauen. Der Priestermangel habe hier bereits ein Umdenken ausgelöst. Die Kirche müsse “mit neuer Leidenschaft” auf die Menschen zugehen, um sie nicht zu verlieren. Damit kam er den Wünschen der CDU-Abgeordneten und bekennenden Christin Monika Grütters entgegen. Die Politikerin, die ihre politische Arbeit offen mit den Werten der Katholischen Kirche verband, erhofft sich mehr Rechte für Laien und Frauen in der Kirche. Ein Großteil der kirchlichen Leistung in den Gemeinden werde von Frauen erbracht, betonte Grütters und …
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Dienstag, 24 Januar, 2012 um 22:49
@yokombo : Der papst repräsentiert doch schließlich die Religion der Augrenzung und des Rassismus.
Dienstag, 24 Januar, 2012 um 23:17
Was reden wir hier noch vom Christentum und der katholischen Kirche? Wofür brauchen wir noch Religionen? Wir leben im 21. Jahrhundert und sind entwickelte und gebildete Menschen.(zumindest sollte es so sein)
Mittwoch, 25 Januar, 2012 um 00:05
Meine Güte, es dreht sich nur noch ums Gaysein in dieser Szene. Thema verfehlt, es geht um den Papstbesuch.